Direkt zum Inhaltsbereich

Weltweit sind etwa 200 Millionen von Osteoporose betroffen

Veröffentlicht:

BERLIN (jup). Die auch als "stille Epidemie" bezeichnete Osteoporose betrifft weltweit geschätzt 200 Millionen Frauen und Männer. 25 Prozent der Deutschen über 50 Jahre, das sind etwa 7,8 Millionen Menschen, sollen daran leiden.

Am häufigsten tritt die Krankheit bei Frauen nach der Menopause auf. Jeder vierte Osteoporosepatient soll männlichen Geschlechts sein. Eine von drei erkrankten Patientinnen über 50 Jahre wird als Folge davon einen Knochenbruch erleiden; von fünf Männern und Frauen in diesem Alter, die bereits eine Hüftfraktur erlitten, wird binnen eines Jahres nahezu eine Person an den indirekten Folgen sterben.

Lesen Sie dazu auch: Kalzium-Supplemente haben sich bewährt Drei gegen Osteoporose: Sport, Sonne, richtige Ernährung

Lesen Sie dazu auch kurz notiert: Osteoporose - ein Thema für Mütter und Töchter Patienten fürchten Verlust an Lebensqualität

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Rasche Mobilisation entscheidend

Fraktur im Alter: An Delir und Osteoporose denken!

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Tab. 1: Verbesserung wichtiger Endpunkte nach 24-wöchiger randomisierter Behandlung mit Vimseltinib vs. Placebo (MOTION-Studie)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [1]

Tenosynoviale Riesenzelltumoren

Erste zugelassene systemische Therapie zeigt überzeugende Langzeiteffekte

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Deciphera Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Abb. 1: Patienten mit DMD profitierten von einer über 24-wöchigen Vamorolon-Therapie im Vergleich zu einer Therapie mit Prednison in Bezug auf das Längenwachstum

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [14]

Duchenne-Muskeldystrophie (DMD)

Erstes dissoziatives Kortikosteroid zugelassen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Santhera (Germany) GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Damit die Behandlung anschlägt

Intensivierung bei therapieresistenter Hypertonie: Wie vorgehen?

Fettleibigkeit beginnt im Gehirn

Adipositas: Wechselspiel zwischen Genetik, Hirn und Mikrobiom

Mythos mit Nebenwirkungen

Verdacht auf Histaminintoleranz: Wie Sie jetzt vorgehen

Lesetipps