Ärzte Zeitung, 11.01.2008

Miteinander von Hausärzten und Rheumatologen

KÖLN (Rö). Wenn es gelingt, neu betroffene Rheuma-Kranke innerhalb von ein paar Wochen in die fachärztliche rheumatologische Versorgung zu vermitteln, kann eine gute Versorgung von Anfang an eingeleitet werden.

Dies ist Ziel des Fortbildungsprojektes "Gute Versorgung von Anfang an". Jede Fortbildung wird durch einen Hausarzt als Moderator, einen Rheumatologen und einen geschulten Patienten gestaltet. Am Ende werden die Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der Langzeitbetreuung besprochen und wie Hausärzte schnell zu einem Termin für Betroffene kommen.

Infos beim Institut für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband e. V., Von-der-Wettern-Str. 27, 51149 Köln, Tel.: 0 22 03 / 57 56-10 02, Fax: 0 22 03 / 57 56-70 00

Topics
Schlagworte
Rheuma (1680)
Innere Medizin (34717)
Krankheiten
Rheuma (1715)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »

"Harte Hand" schadet dem Schulerfolg

Den Lebenswandel eines Kindes kann ein sehr strenges Elternhaus negativ beeinflussen, belegt eine Studie. mehr »