Ärzte Zeitung, 06.12.2011

Auszeichnung für Rheuma-Forscherin

NEU-ISENBURG (eb). Der Avrion- Mitchison-Preis für Rheumaforschung wird jährlich für Arbeiten vergeben, die entscheidend zum Verständnis entzündlich-immunologischer Prozesse beitragen, die rheumatischen Krankheiten zugrunde liegen.

Wie das Deutsche Rheumaforschungszentrum (DRFZ) in Berlin mitteilt, ist dies der Preisträgerin Dr. Anna Barbara Stittrich durch ihre Arbeit, die sie am DRFZ in der Arbeitsgruppe von Professor Andreas Radbruch angefertigt hat, "in beeindruckender Weise gelungen".

Stittrich konnte zeigen, dass kleine Nukleinsäuren (miRNA) die Vermehrung entzündungsfördernder T-Lymphozyten drastisch steigern, wodurch sich ein neuer Ansatz für Therapien ergibt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

Psychotherapie-Richtlinie steht vor holprigem Start

Der Start der neuen Psychotherapie-Richtlinie am 1. April löst bei den Beteiligten keine Begeisterung aus. Die Kritik überwiegt. Lesen Sie die aktuellen EBM-Ziffern. mehr »