Ärzte Zeitung, 16.09.2009

Löst Genmutation bei Männern Infertilität aus?

NEU-ISENBURG (ikr). Möglicherweise liegt es auch an den Genen, wenn Männer infertil sind. Hinweise darauf haben US-Forscher von der Universität von Virginia bei Mäusen gefunden.

Demnach fehlt sterilen Mäusen das sogenannte MEIG1-Gen (meiosis expressed gene). Und deshalb sei bei ihnen die Spermiogenese beeinträchtigt. Außerdem ist bei Mäusen mit dem MEIG1-Gendefekt das testikuläre PACRG-Protein reduziert, das die Struktur der Spermienschwänze beeinflusst.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

KBV und Psychotherapeuten kritisieren Honorarbeschluss

BERLIN. Der erweiterte Bewertungsausschuss hat am Mittwochnachmittag gegen die Stimmen der KBV einen Beschluss zur Vergütung der neuen psychotherapeutischen Leistungen gefasst. mehr »