Ärzte Zeitung, 26.08.2010

Bei Stress vergisst jeder Dritte, genug zu trinken

HAMBURG (ars). 30 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen vergessen bei Stress zu trinken, ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Bei Berufstätigen seien es sogar noch mehr, heißt es in einer Mitteilung der TK. Dabei brauche das Gehirn einen Viertelliter Wasser pro Stunde, um konzentrations- und leistungsfähig zu bleiben. Wer immer eine Flasche Wasser griffbereit habe, behalte auch in hektischen Zeiten einen kühlen Kopf.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »