Ärzte Zeitung, 08.09.2010

Keine erhöhte Angst bei Active Surveillance

ROTTERDAM (ars). Wie bedrückend empfinden Prostatakrebs-Patienten bei einer Active Surveillance das Leben mit unbehandeltem Karzinom? Entscheidungskonflikte, Depression und Angst sind nicht erhöht, haben Forscher aus Rotterdam per Fragebogen ermittelt.

Die Score-Werte waren bei den 129 Teilnehmern mindestens gleich oder niedriger als bei Patienten in Referenzstudien, die sich für Prostatektomie, Bestrahlung oder Watchful Waiting entschieden hatten. Negativ wirkt sich aus, wenn der Patient eine neurotische Persönlichkeit besitzt oder der Arzt bei der Therapiewahl dominiert (Uro-News 2010; 4: 56).

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