Ärzte Zeitung, 08.05.2012

Neue WHO-Richtlinie für Unfruchtbarkeit

HAMBURG (eb). Die neue WHO-Richtlinie zur Ejakulatuntersuchung bei männlicher Unfruchtbarkeit liegt in deutscher Übersetzung vor.

Ab 2013 gelten dann verpflichtend die strengen Kriterien der fünften Überarbeitung der Richtlinie von 2010, die auch Grundlage der aktuellen Richtlinie der Bundesärztekammer ist.

Damit werde ein hoher Qualitätsstandard in andrologischen Laboren und Vergleichbarkeit erreicht, teilt die Deutsche Gesellschaft für Urologie in Hamburg mit.

Für die Männer bedeute das mehr Sicherheit bei der Abklärung, so dass eine gezielte Kinderwunschtherapie eingeleitet werden könne.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »