Urologie

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Modul: Therapie des Testosteronmangels: Testosteronsubstitution – wann und wie?

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Ärzte Zeitung, 16.04.2004

Neue Substanz geprüft gegen Potenzschwäche

LUND (mut). Schwedische Forscher haben im Tierversuch eine neue Substanz gegen erektile Dysfunktion (ED) untersucht. Dabei handelt es sich um einen Dopamin-Rezeptor-Agonisten, der im Gehirn spezifisch nur einen Rezeptortyp, den D4-Rezeptor, aktiviert. Wurde Ratten die Substanz mit der Bezeichnung ABT-724 injiziert, hatten in einer speziellen Versuchsanordnung innerhalb einer Stunde nach der Injektion etwa 80 Prozent der Tiere Erektionen, mit Placebo dagegen nur 20 Prozent. Der Effekt ließ sich mit Sildenafil, das peripher wirkt, verstärken: Wurden beide Substanzen in einer niedrigen und als Monotherapie unwirksamen Dosis verabreicht, gelang ebenfalls 80 Prozent der Tiere eine Erektion (PNAS Online).

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