Urologie

Sammeln Sie CME-Punkte - 30 Tage kostenlos mit e.Med
Modul: Therapie des Testosteronmangels: Testosteronsubstitution – wann und wie?

Weitere Module zu anderen Themen auf der Startseite unserer Sommerakademie
Ärzte Zeitung, 17.07.2015

Broschüre

Tipps zum Thema "Blasenschwäche bei Frauen"

BONN. Viele Informationen und Tipps rund um das Thema Blasenschwäche sowie fünf illustrierte Beckenbodenübungen enthält die kostenlose Broschüre "Blasenschwäche bei Frauen", teilt der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz- Info Gesundheit (BGV) mit.

In seiner Mitteilung erinnert der Verband auch an den Risikofaktor Rauchen. So haben, nach einer finnischen Studie Raucherinnen dreimal häufiger eine Reizblase als Frauen, die nicht rauchen.

Ein Grund: Nikotin setze sich an Acetylcholin-Rezeptoren, die normalerweise nur bei voller Blase aktiviert werden. So könne es auch bei leerer Blase zum Harndrang kommen.

Zusätzlich schwächt Raucherhusten die Beckenbodenmuskulatur und begünstigt so eine Belastungsinkontinenz. Rauchverzicht ist also ein erster wichtiger Schritt, Blasenprobleme in den Griff zu bekommen. (eb)

Bestelladresse: BGV e.V., Heilsbachsraße 32, 53123 Bonn. Weitere Informationen unter www.frauen-blasenschwaeche.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »