Ärzte Zeitung, 15.07.2014

Auslandsurlaub

Viele Optionen für eine Dialyse

MAINZ. Wer an Nierenversagen leidet und dialysepflichtig ist, muss nicht auf Auslandsurlaub verzichten. Falls ärztlicherseits keine Einwände bestehen, können Patienten bei ihrer Krankenkasse die Kostenübernahme für Feriendialysen beantragen, berichtet die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) in Rheinland-Pfalz.

In vielen Ländern und auf einigen Kreuzfahrtschiffen würden Dialysezentren nach deutschem Standard betrieben. Insgesamt stehen mehr als 2.400 Dialyse-Einrichtungen in 40 Ländern zur Verfügung.

Einige Feriendialyse-Anbieter rechnen direkt mit der Krankenkasse ab, so dass man nicht finanziell in Vorleistung treten muss. Dialyse-Patienten wird empfohlen, sich bei ihrer Kasse vor der Urlaubs-Buchung zu informieren. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »