Dienstag, 22. Juli 2014
Ärzte Zeitung, 29.01.2013

Brusterhaltende Op geht mit Überlebensvorteil einher

DURHAM. Die brusterhaltende Op bei Mammakarzinom plus Radiatio hat bessere Überlebensraten als die Mastektomie. US-Forscher hatten 112.154 Brustkrebsfälle von 1990 bis 2004 ausgewertet (Cancer 2013, online 28. Januar). Der Vorteil gilt für alle Brustkrebsformen und Altersgruppen. Am stärksten profitierten Frauen über 50 mit hormonsensitiven Tumoren: Ihr Sterberisiko im Studienzeitraum war bei Lumpektomie um 14 Prozent reduziert. (ars)

|

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Mammografie: Die Screening-Debatte nimmt Fahrt auf

Der Nutzen eines systematischen Brustkrebs-Screenings wird seit Jahren kontrovers von Wissenschaftlern diskutiert. Nun äußern auch führende Gesundheitspolitiker in Deutschland erste Zweifel - und fordern eine Neubewertung. mehr »

Gesundheitsfonds: Defizit größer als bekannt

Der Gesundheitsfonds hat im ersten Quartal ein deutlich größeres Defizit eingefahren als offiziell bekannt. Das Problem ist das jüngst beschlossene Begleitgesetz zum Bundeshaushalt. mehr »

Landarztmangel: Mehr Geld schafft keine neuen Ärzte

Mehr Geld für mehr Ärzte auf dem Land: Mit dieser Verheißung will die Politik den Landarztmangel bekämpfen. Bloß, es funktioniert nicht. mehr »