Ärzte Zeitung, 17.05.2005

Hygienemuseum mit Ausstellung über Rassenwahn

Das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden widmet dem verbrecherischen Rassenwahn des NS-Regimes eine Ausstellung. Die Exponate stammen aus dem United States Holocaust Memorial Museum in Washington D.C. und beschäftigen sich explizit mit der "Rassenhygiene" und dem Euthanasie-Programm zur Zeit des Nationalsozialismus, wie das Hygiene-Museum mitteilt.

Dresden ist die einzige Station der Ausstellung (September 2006 bis Mai 2007), welche auch die Rolle des Hygiene-Museums im Dritten Reich beleuchtet. (dpa)

Topics
Schlagworte
Panorama (30167)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »