Ärzte Zeitung, 29.11.2007

Aidshilfe in Südafrika

Ohne Nichtregierungsorganisationen geht es nicht

KNYSNA (eb). Südafrika gehört zu den Ländern, in denen HIV/Aids die Grundlagen der Gesellschaft bedroht. So gibt es nach Angaben von World Vision im südlichen Afrika über elf Millionen Aidswaisen. Bis zum Ende des Jahrzehnts rechnet die Organisation sogar mit 15 Millionen Betroffenen. Hilfe gerade für die junge Bevölkerung, etwa durch Infokampagnen zu Aids, bietet auch die Organisation Lovelife an. So wurde vor kurzem in der Stadt Knysna ein weiteres Lovelife-Centre mit Unterstützung von BMW eröffnet. Der Autohersteller engagiert sich darüber hinaus auch mit einem eigenen HIV-Programm.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »