Ärzte Zeitung, 31.03.2009

AstraZeneca fördert Forschung und soziale Projekte

WEDEL (eb). Mit rund 180 000 Euro hat das Pharma-Unternehmen AstraZeneca Deutschland im Jahr 2008 wissenschaftliche, soziale und kulturelle Projekte gefördert. Dies teilt das Unternehmen in dem Bericht "Gesellschaftliche Verantwortung" mit.

Zu den unterstützten Projekten gehört zum Beispiel die Organisation der "Klasse 2000". Dieses bundesweite Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltprävention begleitet Kinder vom ersten bis vierten Schuljahr. Unterstützung bekommen auch der Rehabilitations- und Behinderten-Sportverband Schleswig-Holstein, das Steinfurter Bündnis gegen Depression oder die Rexrodt von Fircks Stiftung.

Im Jahr 2009 wird AstraZeneca das gesellschaftliche Engagement neu ausrichten und neue Förderschwerpunkte und -richtlinien setzten. Stärker sollen wissenschaftliche Projekte und die Forschungsfinanzierung zu seltenen Erkrankungen von Kindern gefördert werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei der gesundheitlichen Förderung von Kindern und Familien rund um den Unternehmensstandort Wedel.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »