Ärzte Zeitung, 30.01.2012

Können Männer mit Ultraschall verhüten?

CHAPEL HILL (eis). Empfängnisverhütung per Ultraschall untersuchen Forscher der University of North Carolina School of Medicine.

Sie haben Hoden männlicher Ratten an zwei Tagen auf 37°C erwärmt und je 15 Minuten mit hochfrequentem Ultraschall (3 MHz) beschallt (Reproduct Biology Endocrinol 2012; 10: 7).

Im Nebenhoden wurden danach unter drei Millionen bewegliche Spermien ermittelt, was das Niveau unfruchtbarer Männer deutlich unterschreite.

Jetzt soll geklärt werden, wie lange der kontrazeptive Effekt anhält, und ob die Prozedur öfter angewandt werden kann.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »