Ärzte Zeitung, 30.05.2012

Fotowettbewerb für den Palliativ-Kalender

FULDA (eb). Krankheit, Sterben und Tod sind Themen, die in der Gesellschaft nach wie vor ungern thematisiert werden. Dabei gehört zur Gesamtheit des Lebens auch das Sterben.

"Es ist ein Teil des Lebens und sollte für jeden in Würde ermöglicht werden", sagt Thomas Sitte, Vorsitzender der Deutschen PalliativStiftung (DPS),

Bereits im vergangenen Jahr hat die DPS mit großem Erfolg einen Fotowettbewerb gestartet, um die wichtige Arbeit der Ehrenamtlichen und Festangestellten in Palliativ- und Hospizeinrichtungen stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken Aus dem Wettbewerb ist ein Wand-Kalender entstanden.

Jetzt soll der Fotowettbewerb in die zweite Runde gehen, allerdings mit einem neuen Thema: "leben bis zuletzt".

Für ihr Projekt sucht die DPS wieder eine breit gefächerte Auswahl an Fotografien - Motive können auch fröhlich und lebensbejahend sein, sowohl Menschen als auch Stillleben zeigen.

Aus den ausdrucksstärksten Aufnahmen soll wieder ein Kalender gestaltet werden. Aufgefordert mitzumachen sind alle Hobby- und Gelegenheitsfotografen, die in der der Palliativversorgung und Hospizarbeit tätig sind oder sich für das Thema interessieren sowie auch Angehörige und Freunde, die einen lieben Menschen auf seinem letzten Weg begleiten. Aber auch Profifotografen können sich an der Aktion beteiligen.

info@PalliativStiftung.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

"Digitalisierung lässt sich nicht klein hoffen"

Die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten, die Ärzte sollten sich daher aktiv daran beteiligen, appellierte der Blogger Sascha Lobo auf dem Ärztetag. mehr »

Alle wichtigen Videos vom Ärztetag

Digitalisierung, Angst vor Veränderung, Wunschminister: Die Ärztezeitung fasst für Sie die wichtigen Themen des Ärztetags in kurzen Videos zusammen. mehr »

Massive Technik-Pannen behindern Ärztetag

Nicht einsehbare Anträge, verschobene Abstimmungen: Technische Probleme machen Delegierten und Journalisten gestern unmd heute auf dem Ärztetag arg zu schaffen. mehr »