Ärzte Zeitung, 04.06.2012

Der Film der Aids-Leugner

Doku gibt Aids-Verschwörungstheorien neue Nahrung

Aids: nur eine Erfindung. Der Test: nutzlos. Die Therapie: alles Schwindel. Ein Film gibt Verschwörungstheorien neue Nahrung. Die Aids-Hilfe geht auf die Barrikaden.

BREMEN (cben). Die Bremer Aids-Hilfe warnt vor dem Dokumentarfilm "I won´t go quietly", der dieser Tage deutschlandweit bei verschiedenen Veranstaltungen läuft.

Der Film stellt die Kranken- und Lebensgeschichten von fünf Frauen vor, die zwar HIV-positiv sind aber nicht krank, so der Film.

Quintessenz der gezeigten Interviews: Aids sei eine Erfindung, der Aids-Test nutzlos, die antiretrovirale Therapie ein Schwindel der Schulmedizin und der Pharmaindustrie, die die Lüge nutzt, um teure Medikamente zu verkaufen.

"Gegen solche Verschwörungstheorien haben Fakten wenig Chancen", sagt dazu der Geschäftsführer der Bremer Aids-Hilfe, Thomas Elias. "Ich nehme deshalb an, unsere Klienten werden sich den Film nicht ansehen."

Aids-Hilfe verweist auf Therapieerfolge

Im Film kommen Frauen zu Wort, denen es nach Absetzen der Medikamente besser geht. Der Film spiele mit dem Umstand, dass Aids-Patienten mit einer Viruslast, die kleiner ist als 5000 Viren pro Milliliter Blutes, nicht erkranken - zum Teil Jahre lang nicht.

Das bedeute aber nicht, dass sie nicht infiziert sind. Menschen, die nur Laborparameter haben, seien manchmal schwer zu überzeugen, sich antiretroviral behandeln zu lassen, sagte Elias der "Ärzte Zeitung".

Er verweist auf den Erfolg der antiretroviralen Therapie. "Seit 1996 gibt es diese Therapie, und seither ist keiner unserer Klienten an Aids gestorben", so Elias.

In Bremen leben nach Elias Schätzung 1200 bis 2000 HIV-positive Menschen.

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[25.06.2012, 19:21:18]
Dr. Stefan Lanka 
Zum Wohle Ihrer Patienten

Sehr geehrter Herr Schätzler!

Dem Wohle Ihrer Patienten ebenso verpflichtet, teile ich Ihnen mit, dass ich Ihren Ratschlag schon vor vielen Jahren umgesetzt und beide nach der Isolation von HIV gefragt habe.

Während Gallo auf der Internationalen AIDS-Konferenz 1998 in Genf eher lustig gemeint(vor Zeugen!) antwortete, dass ich ein "richtiges Schwergewicht sei und Männer wie ich in der AIDS-Forschung benötigt werde", bestätigte Prof. Montagnier schon früher, dass er HIV nicht isoliert hat und ich doch Gallo fragen sollte, von dem er auch nicht weiß, ob dieser HIV isoliert hätte.

Sehen Sie sich bitte die Publikation von Montagnier aus Science 220, 1983 an, für die er den Nobelpreis erhalten hat, dann stellen Sie fest, 1. dass er ausdrücklich sagt, dass "sein Virus" nur ein Ko-Faktor unter vielen sei, die in Summe die Patienten erschöpfen würden und 2., wenn Sie über die "Reverse Transkription" recherchieren, werden Sie feststellen, dass er nur eine endogene Aktivität nachgewiesen hat.

Montagnier ging wie Sie davon aus, dass die T-Zell-Messungen Aussagekraft haben, obwohl Prof. James S. Goodwin in JAMA, Aug 28, 1981, Vol 246, No. 9, Seite 947-948 das ausdrücklich verneinte, dies belegte und konsequent vor der Anwendung dieser Tests warnte. Obwohl sich Montagnier immer noch dagegen stemmt, dass AIDS eine monokausale Ursache hätte, ist er - wie Sie - Opfer der Fehlannahme geworden, dass es eine Immunschwäche gäbe, die messbar sei.

Mein Ratschlag an Sie: Suchen Sie bei Ihren Patienten bei Erkrankung nach deren Ursachen und Sie werden sie finden. Ihre Erfolgsquote wird sprunghaft steigen, wenn Sie es schaffen, Ihren Patienten die unbegründete Todesangst zu nehmen und Sie die Anti-HIV-Chemo absetzen.

Mit freundlichen Grüßen! Stefan Lanka zum Beitrag »
[22.06.2012, 18:29:07]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Mit Verlaub,
Herr Lanka, das macht keinen der weltweit an AIDS verstorbenen Patientinnen und Patienten wieder lebendig und hilft den Überlebenden mit anti-retroviraler Medikation auch nicht weiter.

Ich weiß, wovon ich schreibe. Ich habe 1985 im Essener Beratungszentrum der Arbeiterwohlfahrt (AWO-Bezirksverband Niederrhein) mit Professor Martin Dannecker und dem leider viel zu früh verstorbenen Essener Virologen Prof. Ernst K. Kuwert eine erste Veranstaltung gemacht und die AIDS-Hilfe gemeinsamen mit Anderen und meiner damaligen Chefin, der Sozialpädagogin Marlis Meckel, mit gegründet.

Auch wenn es Ihnen schwer fällt, fragen Sie doch bitte Frau Françoise Barré-Sinoussi, Luc Montagnier (Nobelpreis für Medizin 2008) oder Robert Gallo. Aber bitte lassen Sie uns in Ruhe mit unseren Patienten weiter arbeiten.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
 zum Beitrag »
[22.06.2012, 17:42:18]
Dr. Stefan Lanka 
Wo ist HIV? In welcher Publikation ist es beschrieben?

Für Tom Elias und andere, die helfen wollten aber durch die Diagnose und die Behandlung mit Anti-HIV-Chemotherapie das Gegenteil bewirken, ist es natürlich schwer, die Realität auszuhalten: HIV wurde nie entdeckt.

Warum wurde Montagniers Publikation von 1983 in Science 220 drei Jahre lang von ALLEN AIDS-Aktivisten ignoriert und sogar als Irrtum bezeichnet, um dann ab 1986 bis 2008 als Co-Entdeckung ausgegeben zu werden, um mit dem Nobelpreis vom 10.12.2008 als alleinige HIV-Entdeckung ausgegeben zu werden?

Ich kenne die Antwort und habe sie hier (http://www.klein-klein-verlag.de/Viren-|-Erschienen-in-2012/15062012-die-entstehung-von-hiv-und-aids.html) veröffentlicht.

Bei Montagnier jedenfalls ist kein Virus zu finden, sondern ausschließlich die endogene Aktivität reverser Transkription und zelleigene Exocytose- und Endocytose-Partikel wie sie IMMER in den Lymphocyten aus Nabelschnurblut zu sehen sind.

Als die Daten des Human Genome Projekts öffentlich wurden, versuchten einige die Reißleine zu ziehen und lancierten auf der Titelseite der BILD vom 17.4.1993, dass HIV in allen sei, da die patentierten RNS-Sequenzen, die als HIV-Bestandteile ausgegeben wurden bei allen Menschen gefunden werden.

Also: Wenn Tom Elias und andere nicht in der Lage sind, eine Publikation zu benennen, in der die Isolation und biochemische Charakterisierung von HIV behauptet und belegt ist, sollten sie sich bei der "Community" entschuldigen und nicht versuchen etwas aufrecht zu erhalten, von dem sogar immer mehr Laien wissen und verstehen, dass es nicht so sein kein und nie so war.

Wissenschaft ist nur dann Wissenschaft, wenn auf Kritik konstruktiv reagiert wird: Wo ist es also, das HIV?

Mich zusammen mit Duesberg zu nennen, einer der Erfinder der Idee der Retroviren, der mit seiner oberflächlichen Kritik zur besten Stütze des HIV-Idee wurde, zeugt entweder von grober Unkenntnis oder Gemeinheit.

Dr. rer. nat. Stefan Lanka zum Beitrag »
[14.06.2012, 04:09:44]
Tom Elias 
Unsinn der selbsternannten AIDS-Kritiker
Herr Lanka setzt seinen Unsinn leider auch im 3. Jahrtausend weiter fort.

Die betroffene Community hatte in den Zeiten vor einer wirksamen ART (1980 - 1995) ja leider reichlich Gelegenheit, alles auszuprobieren, was außerhalb der Schulmedizin möglich war.

Von Ayur Veda bis Zen Meditation hat die betroffene Community alles ausprobiert und nichts gefunden, was dem elenden und massenhaften Leiden und Sterben an AIDS hätte ein Ende setzen können.
Wenn Antioxydantien, gesunde Lebensweise, Mieralien, Vitamine, levitiertes Wasser und Darmsanierungen geholfen hätten, wäre es eine Sensation gewesen die sich schneller herumgesprochen hätte, als der Fund von Gold im Trinkwasser. Auch Nichts zu tun und HIV zu ignorieren hat keinem dieser Menschen helfen können.

Exogene und lebensstilbedingte Faktoren, wie von Lanka und anderen selbsternannten AIDS-Kritikern stets ins Feld geführt werden, können nicht zur Krankheitsentstehung beitragen, denn dazu ist die Community zu heterogen.

Den Schwulen wird im Wesentlichen der Lebensstil ursächlich zum Zusammenbruch des Immunsystems vorgehalten, was allerdings schon nicht der Fall sein kann, da auch Schwule keine homogene (wie witzig) Gruppe darstellen.
Da haben wir die "Sexprofis" aus San Franzisco, welche von Party zu Party ziehen und den monogamen schwulen Biobauern im Allgäu, der niemals Antibiotika erhalten und stets Vorzugsmilch getrunken hat.

Wir haben naturverbundene Afrikaner in gesunder Umgebung und Lebensweise und hungernde Afrikaner, welche unter entsetzlichsten Umwelt- und Lebensbedingungen ihr Leben fristen.

Dennoch erkranken alle Virusträger letztendlich innerhalb von spätestens 10 Jahren an AIDS, wenn die Infektion unbehandelt bleibt und die Viruslast nach dem Erreichen des Set Points über 5.000 Kopien/ml liegt.

Interessanter Aspekt, welcher Meyer und Lanka weiterhin widerspricht:
Drogenuser lebten wesentlich länger mit HIV/AIDS (möglicherweise, weil das HIV optimales humanes Milieu benötigt) als gesund lebende Schwule. Diese Beobachtung machten wir in den 80er Jahren, als hauptsächlich mittelschichtsorientierte Betroffene alles dafür taten, das Immunsystem zu stärken, derweil Junkies, trotz ihres "vergifteten" Lebensstils einfach nicht an AIDS sterben wollten.

Gerade die hilflosen Strategien zur Stärkung des Immunsystems haben in den 80er Jahren bei vielen Betroffenen die Progression der Erkrankung noch beschleunigt. Das Immunsystem war ja erstmal nicht geschwächt, sondern es lief auf 180%, da es beständig mit der Abwehr des HIV´s beschäftigt war.

Lankas und Duesbergs Thesen haben bei vielen Menschen dafür gesorgt, dass sie, u.a. auf Grund der Vorbehalte, die ART viel zu lange hinauszögerten und zum Teil irreversible Folgeschäden für den Rest ihres Lebens erdulden müssen.

Es ist auch nicht richtig, dass die sogenannten AIDS-Kritiker die Domäne "kritischen Umgangs" mit der Pharmaindustrie und Schulmedizin für sich beanspruchen. Gerade die schwule Community und die AIDS-Hilfen gehören zu den großen Kritikern der Ärzteschaft und der Pharmaindustrie.

Der Nocebo-Effekt in Bezug auf die Stressoren bei HIV/AIDS ist ebenfalls absolut erfunden, denn er setzt ja voraus, dass alle Betroffenen gleichermaßen in Stress versetzt werden und gestresst bleiben, sobald sie von ihrer Infektion erfahren.

Wie wollen Sie z.B. diesen Effekt bei Menschen erklären, welche z.B. die AIDS- Diagnose gar nicht verstehen (und deshalb absolut "sowas von gar nicht" unter Stress stehen)?

Es gab z.B. genügend schwer erkrankte afrikanische Klienten, denen wir mit größter Mühe versuchten, die Erkrankung zu erklären und wir wurden nur angelächelt, weil sie überhaupt nichts verstanden, da Viren und Bakterien nicht in ihr kulturelles Verständnis integriert werden können.

Die Stressoren, die hier den Betroffenengruppen unterstellt werden, offenbaren vielmehr die Kaskade der Vorurteile, welche die selbsternannten AIDS-Kritiker scheinbar selbst den Betroffenengruppen gegenüber pflegen.

Sowohl Schwule, als auch Afrikaner sind keine homogene Gruppe. Sie teilen keine gemeinsamen exogenen Faktoren.

"Außerdem testen alle Menschen HIVpositiv, wenn das zu testende Blutserum nicht stark verdünnt wird, was darauf hinweist, dass die entsprechenden Moleküle zwar bei allen Menschen vorhanden sind, allerdings in unterschiedlichen Konzentrationen (spezifische Bedingungen)." schreibt Meyer.

Schwachsinn! Wir verdünnen kein Serum für die Tests und testen zu 99,7 % HIV-negativ (Vikia HIV1/2).

Verantwortungsvolle Ärzte werden ihre Patienten mit allen Informationen versorgen und sie in ihren Entscheidungen unterstützen.
Es gibt gute Gründe, eine ART frühzeitig einzunehmen, es gibt aber auch Gründe, es so spät wie möglich zu tun. Hier entscheidet der Patient, der Arzt berät.

Eins ist seit 1996 jedoch klar: Die ART hat in Westeuropa dem großen Leiden und Sterben ein rasches Ende bereitet. Seit 1996 ist in der AIDS-Hilfe Bremen kein Klient mehr an AIDS gestorben.

Weiterhin ist klar: Wer eine hohe Viruslast hat, trägt eine Last mit sich, die sich auf den Alltag auswirkt.

Der Körper macht das eine Weile lang - unter Aufbietung aller Ressourcen - mit, jedoch irgendwann wird der Betroffene erkranken und sterben, wenn nicht mit einer ART entgegengesteuert wird.

Ein besserer Beweis für die Richtigkeit des bisherigen Standes der Wissenschaft in Bezug auf HIV/AIDS kann nicht geliefert werden.





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[12.06.2012, 09:39:33]
Christl Meyer 
Genexpression statt HIV

www.christl-meyer-science.net

Zusammenfassung meiner beiden wissenschaftlichen Arbeiten www.christl-meyer-science.net
Kontakt: christl.meyer@chello.at
Ein exogenes Virus (HIV) ist nie nach den wissenschaftlichen Standards nachgewiesen
worden. Die sogenannten HIV- Gene sind – wie man seit dem Human Genome Project weiß -
endogener Bestandteil des menschlichen Genoms und befinden sich vorwiegend auf
Chromosom 6, wo sie zum HLA (Human Leukocyte Antigen)- System des „Immunsystems“
beitragen. Möglicherweise stammen sie von uralten Retroviren ab. Sie weisen eine hohe
Mutabilität und Variabilität auf. Deshalb sind sie als Anpassung an unterschiedliche Stimuli
(z. B. eine sich ändernde Umwelt) eine flexible Antwort der Zelle oder des lebenden
Systems. (Oxidativer) Stress, wie z. B. Infektionen, Drogen aber auch Glucosemangel
(Hunger) kann zur Expression dieser Gene führen. Beteiligt sind eine Vielzahl weiterer
Faktoren wie Methyl-, Acetylgruppen, basische Histone (Schutzeiweiße an der DNA),
Transkriptionsfaktoren und RNA Moleküle wie die RNA-Interferenz. In der Schwangerschaft
muss sich das Immunsystem der werdenden Mutter umstellen, da 50% der Erbanlagen des
Kindes vom Vater kommen und damit für die Mutter fremd sind. Deshalb werden Antikörper
produziert und weniger Angriffe auf fremde Zellen finden statt (T1/T2-Switch).
Das Neugeborene profitiert beim Stillen sowohl von den schützenden Antikörpern der Mutter
als auch davon, dass es durch den Kontakt Urvertrauen aufbauen kann.
Die HIV-Tests sind nicht standardisiert und je nachdem kann der gleiche Mensch mit dem
gleichen Test in unterschiedlichen Regionen als HIV-positiv oder HIV-negativ gelten, was
sowohl unwissenschaftlich als auch unethisch ist, da viele Menschen allein schon durch das
Resultat „infiziert“ mit schweren Ängsten reagieren, man spricht vom „Nocebo-Effekt“. In
einer Art selbsterfüllenden Prophezeiung kann dieser zu Schwächung und Krankheit führen
(Das Gegenteil ist der wissenschaftlich nachgewiesene „Placebo-Effekt“).
Der Test reagiert auf mehr als 50 unterschiedliche „Substanzen“ wozu auch Schwangerschaft,
Malaria, Tuberkulose oder Impfung gehören können. Außerdem testen alle Menschen HIVpositiv,
wenn das zu testende Blutserum nicht stark verdünnt wird, was darauf hinweist, dass
die entsprechenden Moleküle zwar bei allen Menschen vorhanden sind, allerdings in
unterschiedlichen Konzentrationen (spezifische Bedingungen).
Der „Virusnachweis“ im Blut weist nur Moleküle wie RNA oder Proteine nach, aber
keinesfalls ganze Viren. Diese Moleküle sind zelleigene Bestandteile. HIV- positiv kann man
auch testen, wenn man auf Fremdeiweiß mit einer allergischen Reaktion antwortet, was z. B.
nach Bluttransfusionen, Bluterpräparaten, aber auch durch Fremdsperma (besonders bei
analer Verletzung bei homosexuellem nicht geschützten Verkehr) möglich sein kann. Nicht
zuletzt kann ein positiver HIV-Test auch eine Autoimmunerkrankung anzeigen. Spezifisch ist
er aber nicht, weshalb auch völlig Gesunde positiv testen können. Deshalb sind diese Tests
abzulehnen.
Eine intakte Zelle und ein gesunder Körper müssen eine gewisse Reduktions-
/Oxidationsbalance aufweisen, weshalb die Lebensbedingungen wie Ernährung, sauberes
Trinkwasser, Hygiene, psychische und soziale Faktoren unerlässlich für die Gesundheit des
Individuums sind. Verschiedene Moleküle und Substanzen wie z. B. Selen sowie
Antioxidantien können das Gleichgewicht der Zelle unterstützen. Die Wechselwirkung von
Genen und Umwelt zeigt sich immer deutlicher in den neueren Erkenntnissen der Epigenetik.
Dabei wird deutlich, dass es auch eine „Vererbung erworbener Eigenschaften“ gibt.
Meine Arbeiten finden Sie unter:
http://hivskeptic.files.wordpress.com/2010/10/meyernd.pdf
http://www.wahrheiten.org/media/pdf/Humans-in-Variety.pdf
http://www.omsj.org/2010/TESI Chiara Matteuzzi.pdf
http://www.linkedin.com/profile/view?id=60162101&locale=de_DE&trk=tab_prohttp://www
.alpenparlament.tv/playlist/329-staatliche-willkuer-wegen-virusleugnung-der-fall-seebald
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[05.06.2012, 09:55:04]
Dr. Stefan Lanka 
AIDS-Kritik: Richtig, wichtig oder falsch und gefährlich?
Das Argument der wissenschaftlichen AIDS-Kritik ist, dass HIV nicht isoliert, nicht fotografiert, nicht biochemisch charakterisiert und damit wissenschaftlich nicht nachgewiesen wurde.

Alle HIV-Testverfahren haben keine Aussagekraft, was in jedem Beipackzettel ausdrücklich erwähnt ist!

Das schwächste Argument dabei ist, dass dem "Entdecker" für HIV, Robert Gallo, der Nobelpreis für HIV verweigert wurde.

Das stärkste Argument ist, dass das Robert Koch - Institut eingestanden hat, dass es bei HIV keinen Gold-Standard (die Isolation und biochemische Charakterisierung) gibt und mit dieser Forderung eine "wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte gelegt" sei.

Der Beweis ist, dass es keine wissenschaftliche Publikation gibt in der die Isolation und biochemische Charakterisierung von HIV behauptet UND belegt wird.

In der Anfangszeit von HIV wurde die Aktivität einer ganz normalen zelleigenen Polymerase als indirekter Beweis für die Anwesenheit von Retroviren angenommen und das Ausknospen von zelleigenen Transportpartikeln (=Exozytose) als HIV ausgegeben.

Später wurden zelleigene Nukleinsäuren als Bestandteil des HIV-Genoms patentiert, bevor noch das Human-Genome-Project diese Sequenzen als endogen, d.h. in jedem Menschen vorkommende Sequenzen entdeckte.

Diese Entdeckung war sogar der Bild-Zeitung am 17. April 1993 eine Titelstory wert, in der Details publiziert wurden und Namen genannt wurden, z.B. Prof. Racz, der in Deutschland als erster die "Endogenität" von HIV in jedem Menschen entdeckt hatte.

Dieses Wissen war der Bundesgesundheitspolitik bekannt, wie ein Interview im Film "I wo't go quietly!" mit der ehemaligen Bundesgesundheitsministerin Prof. Rita Süßmuth belegt, die zu HIV aussagt, dass es nur eine "Annahme" sei und "wer bei HIV behauptet, dass es endogen sei, dies ebenso wenig beweisen könne."

Als Virologe und Virusentdecker bin ich mir meiner Sache ganz sicher und bitte um eine ernsthafte Neubewertung, um Argumente, Beweise und Publikationen, um unnötige Ängste und Leiden von Patienten zu verhindern und tatsächlich Kranken effektiv helfen zu können.

Dr. Stefan Lanka  zum Beitrag »
[05.06.2012, 08:52:43]
Dr. Gerd Klausen 
Leider ist diese Verschwörungstheorie falsch
Ich behandele seit 13 Jahren HIV-Patienten und habe in dieser Zeit einige Menschen kennengelernt, die Verschwörungstherorien bezüglich der Existenz von HIV bzw. dem Zusammenhang zwischen HIV und AIDS anhingen und mit denen ich viel und intensiv diskutiert habe - leider meist ohne Erfolg. Früher oder später sind alle die sich nicht zur Therapie überzeugen liessen an AIDS gestoben, der Letzte vor wenigen Wochen. Und ich hätte ihnen so gewünscht, sie hätten Recht behalten...
Bis heute dachte ich tatsächlich, dass die Anhänger dieser Thesen langsam aussterben (im wahrsten Sinne des Wortes auch wenn das zynisch klingen mag). Um so erschreckender, dass jetzt die alte Leier wieder aufgewärmt wird und so zu befürchten ist, dass es eine neue Generation von AIDS-Zweiflern geben wird. zum Beitrag »

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