Ärzte Zeitung, 16.11.2012

"Leben bis zuletzt"

Bilder vom Ende des Weges

Die Deutsche PalliativStiftung stellt Bilder ihres Fotowettbewerbs in einem Kalender für 2013 vor.

"Leben bis zuletzt" - Bilder vom Ende des Weges

Lächelnd im Bett - das Motiv von Juni 2013.

© Deutsche PalliativStiftung

FULDA (eb). Anrührend und zum Nachdenken anregend, aber weder kitschig noch sentimental: Das ist der Deutsche PalliativKalender 2013 mit dem Thema "Leben bis zuletzt", der aus einem in diesem Sommer bundesweit ausgeschriebenen Fotowettbewerb der Deutschen PalliativStiftung (DPS) entstanden ist und nun bestellt werden kann.

Die Vernissage findet am 27. November im Bayerischen Landtag in München statt.

Die Deutsche PalliativStiftung hat den Fotowettbewerb und das Kalenderprojekt gestartet, um die wichtige Arbeit der Ehrenamtlichen und Festangestellten in Palliativ- und Hospizeinrichtungen stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.

Und um zu zeigen, dass Betroffene mit einer guten Palliativversorgung zufrieden, schmerzfrei und geborgen in ihrer vertrauten Umgebung bis zum Ende leben und sterben können. Verwendet werden sollte dafür ein Medium, dass das ganze Jahr über präsent ist.

Der PalliativKalender hat das Format DIN A3 und ist bei der Geschäftsstelle der Deutschen PalliativStiftung für 19 Euro (inklusive Versand) erhältlich. Bestellung per E-Mail: buero@palliativstiftung.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Kompromiss im Tauschhandel?

18:31 Kaum verkündet, war der Kompromiss zur Pflegeausbildung auch schon wieder vom Tisch. Doch jetzt soll der Koalitionsausschuss eine Einigung bringen. Offenbar bahnt sich ein Handel zwischen CDU und SPD an. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »