Ärzte Zeitung online, 29.08.2013

COPD

Takeda spendet für Sterbegefährtin

5000 Euro gehen an das Hospiz der Evangelischen Lungenklinik Berlin.

BERLIN. Das forschende Pharmaunternehmen Takeda unterstützt die Versorgung schwerstkranker Patienten an der Evangelischen Lungenklinik Berlin (ELK) mit einer Spende über 5.000 Euro.

Das Geld soll helfen, die Arbeit der im Klinikhospiz tätigen, so genannten Sterbegefährtin mit zu finanzieren. Birgit Odebrecht betreut schwerkranke Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen der Lunge und deren Angehörige.

Die ausgebildete Krankenpflegerin ist jedoch keine Palliativschwester, sondern eine Gesprächspartnerin, "die Sterbende und deren Angehörige emotional auffängt", heißt es. Solche Initiativen würden selten von den Kostenträgern übernommen. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBV drücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Auch mit Kind zügig möglich"

Eine Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »