Ärzte Zeitung, 29.06.2004

Kein Elvis-Name mehr fürs 16. Kind

Sie heißen Elvis, Priscilla, Dakota oder Tennessee: 15 Kinder hatten die Elvis-Presley-Fans Jean-Pierre und Carine Antheunis aus Gent in Belgien bereits in die Welt gesetzt, und alle bekamen Namen, die an ihr Rock’n’Roll-Idol erinnern.

Doch beim jüngsten Nachwuchs wurde es schwierig: "Wenn es ein Mädchen gewesen wäre, hätten wir es Linda genannt. The King hatte mal eine Geliebte mit dem Namen", erzählte Vater Antheunis. "Aber für einen Jungen hatten wir keine Ideen mehr."

Nummer 16 bekam den Namen Ohio: "Keine Verbindung mit Elvis, aber doch mit Amerika." Künftig wollen sich die Eltern nicht mehr den Kopf zerbrechen: "Meine Frau ist inzwischen 40 geworden, und wir haben beschlossen, damit aufzuhören. 16 sind für uns genug." (dpa)

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