Ärzte Zeitung, 02.11.2004

Sarg mit Alarm, Luft und Likör

Der 87jährige Franzose Angel Hays will eine Überlebens-Chance im Sarg haben, falls er aus Versehen lebendig begraben wird. Er hat sich einen Sarg gebastelt, der fast so gut wie ein Wohnwagen ausgerüstet ist: Die Ruhestätte verfügt über einen Wasserbehälter, Nahrung, eine Ventilation und ein Alarmsystem, das bei der geringsten Bewegung im Sarg 500 Meter weit zu hören sein soll.

Der Zeitung "Aujourd’hui" gestand der Mann aus Saint-Quentin-de-Chalais bei Angoulême auch: "In einem Behälter ist Anislikör." Er baue vor, denn er sei als 20jähriger Mann nach einem Unfall fast schon begraben worden. Hays: "Der Sarg war schon ausgeliefert, da habe ich mich bewegt." (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »