Ärzte Zeitung, 07.07.2006

Soldat im Irak erhielt Ballongruß

Ein Ballon, der von einem fünfjährigen in England auf den Weg geschickt wurde, ist über 4000 Kilometer entfernt von einem britischen Soldaten gefunden worden, der Landminen im Irak beseitigte.

Wie die Online-Agentur Ananova berichtet, erhielt der verblüffte Kelvin von Corporal Pete Allen kürzlich einen Brief, worin der Soldat dem Jungen mitteilte, daß der Ballon ein Lächeln in sein Gesicht gezaubert habe.

Kelvin und seine Klassenkameraden hatten die Ballons am 7. Juni steigen lassen. Die meisten Ballons landeten aber bloß einige hundert Kilometer weiter. Wie es hieß, muß Kelvins Ballon einen Jet-Stream erwischt haben. (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »