Ärzte Zeitung, 23.11.2006

Wie New Yorker Keimen entgehen

Die New Yorker können rechtzeitig zur Erkältungszeit aufatmen: Eine neue Idee macht das Anfassen von Türklinken in öffentlichen Toiletten jetzt zu einer hygienischen Angelegenheit.

Eine kleine Box über der Klinke, sprüht alle 15 Minuten Desinfektionsmittel auf die potentielle Keim-Schleuder. Daneben gibt es noch weitere Produkte, mit denen man sich in der großen Stadt vor Bakterien schützen kann, etwa eine tragbare Schlaufe für die U-Bahn, damit man sich nicht an den schmierigen Stangen festzuhalten braucht. Oder einen ultravioletten "Stift", den man ins Wasserglas halten kann, um alle Keime zu töten. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »