Ärzte Zeitung, 18.06.2007

Robin Hood im Bankgewerbe

In Robin-Hood-Manier hat ein 45 Jahre alter Bank-Filialleiter aus dem Taubertal rund 2,1 Millionen Euro von den Konten betuchter Kunden abgezweigt - und damit die Schulden von Arbeitslosen und sozial Schwachen beglichen.

Zunächst gewährte er nur Kontoüberziehungen, dann glich er Schulden mit eigenem Geld aus. Als dies nicht mehr reichte, griff er auf andere Konten zurück. Das Landgericht Mosbach hatte jedoch wenig Verständnis für die guten Absichten des Angeklagten und verurteilte ihn zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3194)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »