Ärzte Zeitung, 18.06.2007

Robin Hood im Bankgewerbe

In Robin-Hood-Manier hat ein 45 Jahre alter Bank-Filialleiter aus dem Taubertal rund 2,1 Millionen Euro von den Konten betuchter Kunden abgezweigt - und damit die Schulden von Arbeitslosen und sozial Schwachen beglichen.

Zunächst gewährte er nur Kontoüberziehungen, dann glich er Schulden mit eigenem Geld aus. Als dies nicht mehr reichte, griff er auf andere Konten zurück. Das Landgericht Mosbach hatte jedoch wenig Verständnis für die guten Absichten des Angeklagten und verurteilte ihn zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten. (dpa)

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