Ärzte Zeitung, 12.07.2007

Polizei hielt bei Op Händchen

Am vergangenen Wochenende erreichte das 10. Polizeirevier in Frankfurt am Main ein nicht alltäglicher Hilferuf aus der Notaufnahme des Universitäts-Klinikums.

Eine Ärztin berichtete von einem Patienten, der sich mit Händen und Füßen dagegen wehre, an einer offenen Wunde der Nase genäht zu werden. Es drohe sonst eine Infektion bis hin zum Abfaulen der Nase.

Waffengewalt war nicht nötig, damit der Mann seine Angst vor Spritzen und Nadeln überwand. Es reichte, dass zwei Polizisten ihm bei der Op Händchen hielten. (dpa)

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