Ärzte Zeitung, 17.07.2007

FUNDSACHE

Badespaß in der Nudelsuppenschale

Von Düsseldorf über Frankfurt bis München werden auch in Deutschland die heißen japanischen Nudelsuppen - Ramen genannt - immer beliebter. Wer Lust verspürt, mal in einer solchen Nudelsuppe zu baden, kann dies nun im Land der aufgehenden Sonne tun. Unterhalb des heiligen Berges Fuji lockt in Hakone ein Freizeitbad mit Becken in Form von Ramen-Suppenschalen.

Das Wasser ahmt mit seinem dezenten Hellbraun die Schweinebrühe - Basis aller Ramen - nach. Die typischen Fettaugen sucht der Badegast allerdings vergeblich. Denn es handelt sich um reines Quellwasser, angereichert mit Badesalz in Form von langen Nudeln.

Das Wasser enthalte nach Angaben der Bad-Betreiber Eiweiß- und Knoblauchextrakte und sorge so für eine schöne Haut. Außer drei Suppenschalen-Becken stehen in der Badeanlage noch mehr als 100 weitere Bassins mit Aromarichtungen wie zum Beispiel Wein, Kaffee oder Curry zur Verfügung. (maw)

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