Ärzte Zeitung, 08.10.2007

FUNDSACHE

Teflon-Münzen als Weltraum-Währung

Im All soll künftig mit einer eigenen Währung bezahlt werden. Es soll Weltraum-Touristen als Zahlungsmittel dienen und den extremen Umständen im All trotzen. Der "Quasi Universelle Intergalaktische Nennwert", kurz "Quid", soll aus Teflon bestehen, das unter anderem für die Beschichtung von Pfannen verwendet wird und hohen Temperaturen und ätzenden Stoffen trotzen kann.

Die Universität Leicester hat die Währung zusammen mit dem National Space Centre und dem Devisenspezialisten Travelex entwickelt. Die Währung soll nun der Englischen Notenbank angeboten werden. Jeder "Quid" wird einen der acht Planeten des Sonnensystems zeigen. Die Geldstücke haben keine scharfen Ränder. So können sie keine Astronauten verletzten, falls sie in der Schwerelosigkeit im Raum umherfliegen.

Das National Space Centre schätzt, dass Fahrten in den Weltraum in den nächsten Jahren künftig zum Alltag gehören werden. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »

Wer nicht hören will, den soll die Kita künftig melden

Prävention mit Drohgebärden: Künftig will das Bundesgesundheitsministerium nicht nur mit Bußgeld drohen, sondern auch die Kitas einspannen, um die Verweigerer einer verpflichtenden Impfberatung herauszufischen. mehr »