Ärzte Zeitung, 23.09.2008

Stinkender Kot: DNA-Datenbank identifiziert Hunde

VERCELLI (dpa). Wer in Vercelli bei Mailand das "große Geschäft" seines Fiffi auf der Straße, im Park oder auf dem Gehweg liegen lässt, muss mit einem deftigen Bußgeld rechnen.

Wie die Tageszeitung "La Stampa" berichtete, will die Stadtverwaltung die DNA der Vierbeiner in einer speziellen Datenbank katalogisieren. Die stinkenden Häufchen sollen eingesammelt werden, um per Laboranalyse das Herrchen des Übeltäters ausfindig zu machen.

"Ich will einfach eine saubere Stadt", erklärte der Umweltbeauftragte Antonio Prencipe sein Vorhaben. Zu klären bleibt, wer den Hundekot aufliest.

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »