Ärzte Zeitung, 19.12.2008

Fundsache

Wenn Gespenster mal austreten

Weil "Gespenster" ihr Unwesen treiben, hat das Rathaus der kolumbianischen Provinzhauptstadt Armenia nun die Kirche zur Hilfe gerufen.

Die Priester sollten in dem Spuk-Gebäude die Gespenster vertreiben, berichtete der Radiosender Caracol. Mitarbeiter klagten seit Wochen über Begegnungen der ungewöhnlichen Art. So habe der Wachmann berichtet, bei seinen nächtlichen Kontrollgängen durch die Tiefgarage hätten Wesen ihn geschubst, am Hemd gezupft und ins Ohr geflüstert.

Auf einem der Fotos, die er aufgenommen habe, sei sogar ein in einem Auto sitzender Mann zu sehen. Er ähnele einem verstorbenen Feuerwehrmann. Ein anderer Mitarbeiter will in der Herrentoilette eine unbekannte Frau gesehen haben: "Ich entschuldigte mich gerade, weil ich dachte, ich hätte mich in der Tür geirrt, als sie wortlos verschwand - durch die verschlossene Tür". (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »