Ärzte Zeitung, 14.05.2009

Fundsache

Teatime nach Kopfschuss

In den USA wurde eine Frau von ihrem Mann in den Kopf geschossen. Sie überlebte nicht nur, sondern bot den herbeieilenden Polizisten sogar einen Tee an.

Die 47-jährige Tammy Sexton aus Jackson County im US-Bundesstaat Mississippi war zwar verwirrt, aber bei vollem Bewusstsein, als die Polizei nach der Schießerei bei ihr eintraf. "Sie hielt sich ein Tuch an die Stirn und redete mit dem Beamten", erzählt Sheriff Mike Byrd einem Bericht des "Daily Telegraph" zufolge. "Sie hatte sich selbst einen Tee zubereitet und bot auch dem Beamten einen an. Dabei grenzt es doch an ein Wunder, dass sie lebt."

Das Opfer wurde per Helikopter in die nächste Klinik gebracht. Dort stellten die Ärzte fest, dass die Kugel von der Stirn quer durch den Schädel gedrungen und am Hinterkopf wieder ausgetreten war, ohne ernsthafte Verletzungen zu verursachen. (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Schnelltests - meist ein Fall für die GOÄ

Schnell und medizinisch sinnvoll – aber von gesetzlichen Krankenkassen meist nicht bezahlt: Laborschnelltests liegen im Trend. Für Hausärzte sind sie oft auch eine Selbstzahler-Option. mehr »