Ärzte Zeitung, 30.09.2009

Fundsache

Mysteriöse Augenblicke

Gartenarbeit kann für angsteinflößende, mysteriöse Augenblicke sorgen - zumindest, wenn man sich von gefährlichen Tieren an ungewöhnlichen Plätzen bedroht fühlt. So ging es einem 42-Jährigen aus Schifferstadt. Der Mann wollte seinen Garten gießen, aus der vollen Kanne kam allerdings kein Wasser. Wie die Polizei mitteilte, schaute er daraufhin ins Rohr der Kanne und blickte in zwei Augen.

Weil er ein gefährliches Tier in der Gießkanne vermutete, rief er die Polizei. Die Beamten konnten den "Übeltäter" als Frosch identifizieren, der sich im Rohr der Kanne eingeklemmt hatte. Durch "kurzes, ruckartiges Schütteln" konnte die Polizei das Tier befreien und in die Natur entlassen. Die Polizei formulierte zu ihrem Einsatz: "Da Augen nicht natürlicherweise im bauartbedingten Zusammenhang mit Kunststoffgießkannen stehen, fuhr eine Streife bei dem verängstigten Melder vorbei." (dpa/maw)

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