(1) Es ist zu bedenken, dass die Förderung (!) des Verzehrs von Fettmachern die Alterspyramide harmonischer gewichtet aussehen lassen könnte und die Rentenkasse MITTEL-mäßig fülliger.
(2) Auch sind die zu "Chronikern" mutierten BMI-Schwerenöter sogar zu Lebzeiten ja nicht in jedem Fall als Fall uninteressant - budgetär betrachtet.
(3) Andererseits könnte zum Beispiel ein vom Staat selbst betriebener FFE-Schwarzmarkt vorteilhaft für dessen Schwarze Kassen sein.
(4) Wenn schon FFE, dann bitte an den erhöhten Bedarf von Beschäftigten im Gesundheitswesen oder im "Drumherum" (wie "mn" - s.o.) denken:
Man möchte doch auch mal dicke Freunde zu "Take(n)-away/out-Food" einladen können!
Welche Maßnahme die VORTEIL behaftetste, schwerer wiegende wäre, bleibt weiterhin sorgfältig abzuwägen: Umfangreiche Studien, Befragungen, Diskussionsrunden, Kamingespräche, gewichtige Gutachteraussagen, Politiker und Wahrsager könnten die schwere Entscheidung erleichtern.
Das Ergebnis einer möglichen Volks(fett)befragung stände natürlich schon vor einer solchen fest.
Es ist wohl so: Mancher möchte sein Fett möglichst trotz FFF ab-kriegen oder abgesaugt kriegen. Befriedigender ist es, dafür zu sorgen, dass andere ihr Fett abkriegen - so oder so oder Soso.
Ich für meinen Teil möchte etwas "ZUZUSETZEN" haben - in schlechten Zeiten.
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FFF = Fettes Fast Food
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