Ärzte Zeitung, 26.05.2011

Fundsache

Michelin-Mann - aus Fleisch und Blut

Mit dem Ventil eines Drucklufttanks im Allerwertesten ist ein neuseeländischer Lastwagenfahrer in Neuseeland aus Versehen fast bis zum Platzen aufgeblasen worden. Steven McCormack war zwischen Führerhaus und Anhänger gestürzt, wobei sich das Ventil des Drucklufttanks für die Bremsen in sein Hinterteil bohrte.

Die Luft strömte mit Hochdruck in seinen Körper, berichtete er dem Fernsehsender TV3. "Ich habe mich wirklich wie ein Michelin-Männchen gefühlt." Zu Hilfe eilende Kollegen drehten die Luftzufuhr ab, konnten aber das Ventil nicht entfernen. Das gelang erst im Krankenhaus.

Die Luft im Körper war ein anderes Problem. "Man kann keinen Hahn aufmachen und die Luft kommt heraus", sagte McCormack. Es geht nur auf natürlichem Weg. "Man muss einfach furzen und rülpsen - es hat drei Tage gedauert, bis ich meine normale Figur wiederhatte." (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

Das sind die Wünsche an die neue Weiterbildung

Am Freitag steht die Musterweiterbildungsordnung auf der Agenda des Deutschen Ärztetags. Wir haben dazu drei junge Ärzte und den BÄK-Beauftragen Bartmann befragt. mehr »

"Sportlich, unrealistisch, überkommen"

Am Donnerstagnachmittag debattiert der Deutsche Ärztetag über die GOÄ-Novellierung. Unsere Video-Reporter haben sich vorab dazu umgehört. mehr »