Ärzte Zeitung, 03.05.2012

Fundsache

Die Auferstehung eines Hamsters

Wenige Woche nach Ostern feiert Großbritannien die wundersame Auferstehung eines Hamsters. Das Haustierchen grub sich aus seinem Grab einen halben Meter ins Freie.

Dave Eyley aus Wantage in der englischen Grafschaft Oxfordshire hatte seinen vierjährigen Hamster Rhino eines Morgens "kalt und leblos" im Käfig vorgefunden. Von dessen Tod überzeugt, begrub der 49-Jährige sein Haustier im Garten, wie die Zeitung "The Sun" berichtet.

Am nächsten Tag meldete sich eine Nachbarin, die den vermeintlich entlaufenen Hamster eingefangen hatte. "Das ist unmöglich", sagte Eyley, "unser Hamster ist tot."

Von wegen! Da, wo Eyley sein Tier begraben hatte, klaffte ein kleines Loch. Rhino lebt! "Er hatte Leichenstarre, als ich ihn beerdigte", versichert das glückliche Herrchen, "und nun rennt er herum. Wir sind perplex und glücklich, dass wir ihn zurück haben." (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Amazonas-Volk hat die gesündesten Gefäße weltweit

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »

Kiffen schädigt wohl doch Herz und Hirn

Cannabis-Konsum erhöht offenbar doch das Risiko für Schlaganfall und Herzschwäche. Zumindest hat sich ein entsprechender Zusammenhang in einer umfassenden US-amerikanischen Analyse gezeigt. mehr »