Ärzte Zeitung, 31.03.2005

Papst wird mit Sonde ernährt

ROM (dpa). Papst Johannes Paul II. wird mit einer Magensonde künstlich ernährt.

Zur leichteren Nahrungsaufnahme hätten die Ärzte dem 84jährigen eine nasogastrische Sonde eingeführt, sagte gestern Vatikansprecher Joaquín Navarro-Valls.

Navarro-Valls sprach zudem von einer "langsamen und fortschreitenden Genesung" des Papstes. Er verbringe viele Stunden am Tag im Sessel, feiere die Messe in seiner Privatkapelle und halte engen Kontakt zu seinen Mitarbeitern.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »