Ärzte Zeitung, 18.04.2012

Highlights 1990

DDR-Pharma will Schutz

DDR-Pharma will Schutz

Mayschoß, April 1990. Aus Sorge um die 16.000 Arbeitsplätze in der DDR-Pharmaindustrie fordern Repräsentanten der Branche Schutz vor Konkurrenz aus dem Westen.

West-Arzneien sollen nur dann in der DDR vermarktet werden dürfen, wenn es den Wirkstoff aus DDR-Produktion nicht gibt. Die Beschränkung soll bis Ende 1992 gelten.

Die DDR-Betriebe hatten den Good-Manfacturing-Standard der WHO nicht realisiert. Der Investitionsbedarf wird auf 500 Millionen DM geschätzt.

Topics
Schlagworte
30 Jahre Ärzte Zeitung (708)
Organisationen
WHO (3016)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »