Ärzte Zeitung, 20.09.2012

Highlights 2010

Bundeswehr unattraktiv für Ärzte

Bundeswehr unattraktiv für Ärzte

Unattraktiv und keine klaren Karrierewege -  so sehen viele Ärzte in der Bundeswehr ihren Arbeitgeber.

Laut Regierungsberichten gibt es viele unbesetzte Dienstposten, viele Sanitätsoffiziere, die sich auf mindestens zwölf Jahre Dienst verpflichtet haben, verlassen die Bundeswehr vorzeitig.

Auch hat die Bundeswehr ein Versorgungsproblem: Die Zahl der Soldaten, die aus dem Auslandseinsatz mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung zurückkehren, steigt 2010 und auch 2011 deutlich an.

Doch von den 42 Dienstposten für kurativ-psychiatrisch tätige Ärzte sind nur 24 besetzt. Strukturveränderungen sind trotz Reform nicht in Sicht. (bee)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »