Ärzte Zeitung, 30.06.2010

WM-Splitter

WM-Splitter

Wird von der Oma hoch gelobt: Thomas Müller.

© dpa

"Der Thomas ist so ein lieber Bua"

Thomas Müllers Oma hat den Sieg gegen England ganz allein vor dem Fernsehgerät verfolgt . "Mit einer Kerze auf dem Tisch", verriet die 81-Jährige der "Süddeutschen Zeitung". Erna Burghart ist die Großmutter mütterlicherseits von Nationalspieler Müller. Dass der Thomas sie nach seinen zwei Toren im England-Spiel vor Millionen TV-Zuschauern gegrüßt hatte, fand sie Alt-Bäuerin "nett. So ein lieber Bua". (dpa)

Kommt jetzt doch der Chip im Ball?

Nach mehreren krassen Schiedsrichter-Fehlentscheidungen bei der WM-Endrunde in Südafrika schließt FIFA-Präsident Joseph Blatter die Einführung von technischen Hilfsmitteln im Fußball nicht mehr aus, wie er am Dienstag in Südafrika sagte.

Ein erstes Gespräch mit den Mitgliedern des International Football Association Boards (IFAB) soll es bei einem Meeting Mitte Juli geben. Bisher hatte die FIFA die Einführung eines Chip-Balles oder Videobeweises stets abgelehnt. (dpa)

Müde Engländer zurück in der Heimat

Müde und in gedrückter Stimmung ist die englische Nationalmannschaft nach dem Achtelfinal-Aus bei der Fußball-WM am Dienstagmorgen in der Heimat gelandet. Bei der Ankunft in London wurden die "Three Lions" von keinem Fan begrüßt. Auch zwei Tage nach dem 1:4 gegen Deutschland forderten mehrere Zeitungen den Rücktritt von Nationaltrainer Fabio Capello. Das Boulevardblatt "The Sun" machte sich bereits für David Beckham als Nachfolger stark. (dpa)

Topics
Schlagworte
FIFA WM 2010 (163)
Personen
Thomas Müller (1200)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »