Ärzte Zeitung, 04.03.2013

Reisemedizin

Deutsche wollen 2013 mehr Geld für Urlaub ausgeben

NÜRNBERG. Die Deutschen wollen in diesem Jahr mehr Geld für ihren Sommerurlaub ausgeben. Bislang zeichne sich ein Plus zwischen vier und sechs Prozent ab, berichtete das Marktforschungsunternehmen GfK am Freitag in Nürnberg.

Die bisherigen Umsatzentwicklungen der Reisebüros und der Online-Portale "lassen darauf schließen, dass der durchschnittliche Urlauber in diesem Jahr zwar etwas kürzer verreist, sich dafür aber mehr Luxus in den Ferien gönnt".

2012 habe jeder Deutsche im Schnitt 1051 Euro für vorabgebuchte Reisen ausgegeben - das sind sechs Prozent mehr als noch im Jahr 2010.

Zu der um knapp sechs Prozent gestiegenen Anzahl der gebuchten Urlaubsreisen haben laut GfK 2012 vor allem die einkommensstarken Haushalte mit einem Nettoeinkommen von mehr als 3250 Euro pro Monat beigetragen.

Aber auch Haushalte, denen mindestens 2250 Euro netto zur Verfügung stehen, gaben mehr für Ferientrips aus. "Reisebuchungen in den höheren Preisklassen von über 1500 Euro pro Reise sind in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen", berichtete die GfK. (dpa)

Topics
Schlagworte
Reise (2100)
Reisemedizin (1659)
IGeL (2008)
Organisationen
GfK (181)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »