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Australier überlebt fünf Bisse einer giftigen Todesotter

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Ein Australier hat fünf Bisse einer hochgiftigen Todesotter überlebt. Er lag am Freitag zwar noch auf der Intensivstation, war aber nach Angaben des Krankenhauses außer Lebensgefahr, berichtete der australische Rundfunk ABC.

Der Mann griff während eines Urlaubs in Sydney in einem Wasserski-Zentrum nach der Schlange, weil er das Tier zunächst für eine harmlose Eidechse hielt. Die Otter, eine der giftigsten Schlagen der Welt, biß gleich fünf Mal zu. Der 50jährige erlitt einen Herzinfarkt und wurde per Helikopter ins Krankenhaus gebracht und mit großen Mengen Gegengift versorgt.

Todesottern werden nur knapp einen Meter lang. Anders als die meisten anderen Schlangen flüchten sie bei Annäherung nicht. Ihre Giftzähne sind bis zu 35 Millimeter lang. Das Gift kann die Atemmuskulatur lähmen. (dpa)

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