Ärzte Zeitung, 14.12.2010

Immer weniger Schulanfänger

WIESBADEN (dpa). In Deutschland gibt es weniger Schulanfänger. Ihre Zahl ging im laufenden Schuljahr 2010/2011 um insgesamt 1,3 Prozent auf 716 900 Kinder zurück.

In den neuen Bundesländern einschließlich Berlin stieg die Zahl der Einschulungen um zwei Prozent, während sie im Westen um denselben Wert zurückging, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden jetzt mitteilte.

Den stärksten Anstieg gab es in Sachsen mit plus 4,8 Prozent. Der größte Rückgang an Schulanfängern wurde in Bayern mit minus 4,3 Prozent verzeichnet.

Topics
Schlagworte
Schule (635)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »