Ärzte Zeitung, 14.02.2006

Athleten erhalten Unterstützung von Medizin-Firmen

NEU-ISENBURG (ag). Um die Gesundheit der deutschen Athleten während der Olympischen Winterspiele zu gewährleisten, wird die deutsche Mannschaft in Turin auch von Arzneimittel-Herstellern und Unternehmen der Medizintechnik unterstützt.

So liefert das Unternehmen Köhler-Pharma aus Alsbach an der Bergstraße den deutschen Wintersportlern beispielsweise Präparate zur Substitution von Mineralstoffen und Spurenelementen. Darunter ist etwa eine Injektionslösung mit Kalium, Magnesium, Kupfer, Zink, Mangan und Kobalt.

Die Stuttgarter Firma Heel ist mit einem homöopathischen Komplexmittel Lieferant der deutschen Olympia-Mannschaft. Das Präparat wird zur Prävention und Behandlung bei Sportverletzungen wie Prellungen, Muskelzerrungen und Sehnenscheidenentzündungen eingesetzt.

Das Unternehmen GE Healthcare (deutsche Vertretung in München) hat eine Partnerschaft mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) getroffen und tragbare Ultraschallsysteme und Magnetresonanz-Tomographen an die Spielstätten geliefert.

Damit ist es den Sportärzten vor Ort möglich, eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten, ohne die Athleten in das nächstgelegene Krankenhaus einliefern lassen zu müssen.

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