Ärzte Zeitung, 29.06.2007

Gen-Doping-Test: Forschungsgeld für Uni Tübingen

TÜBINGEN (eb). Die Welt-AntiDoping-Agentur WADA will die Entwicklung eines Nachweisverfahrens für Gen-Doping am Uniklinikum Tübingen mit 500 000 Dollar fördern. Die WADA unterstützt in diesem Jahr weltweit 27 Projekte in der Anti-Doping-Forschung mit insgesamt 6,3 Millionen US-Dollar.

Dr. Perikles Simon, Leiter des Molekularbiologischen Labors der Tübinger Sportmedizin, hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich geringste Spuren transgener DNA etwa im Blut nachweisen lassen.

Zusammen mit Professor Ulrich Lauer und Professor Michael Blitzer, den Leitern der Tübinger AG Molekulare Onkologie soll jetzt ein entsprechendes Testverfahren entwickelt und auf seine Praxistauglichkeit geprüft werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »