Ärzte Zeitung, 28.11.2007

Haushalt 2008: Mehr Geld für Forschung

BERLIN (eb). Der Haushalt 2008 des Bundesforschungsministeriums steigt auf 9,35 Milliarden Euro. Das sind etwa 830 Millionen mehr als 2007, teilt das Ministerium mit. Die Summe für das kommende Jahr entspreche 2,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Damit komme die Bundesregierung dem Ziel, 2010 drei Prozent des BIP für Forschung und Entwicklung auszugeben, schon sehr nahe, so Ministerin Annette Schavan. Von dem zusätzlichen Geld profitierten etwa die Gesundheitsforschung, die Medizintechnik und die Klimaforschung.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Im Sushi war der Wurm drin

Der Hinweis aufs Sushi brachte die Ärzte auf die richtige Spur. Statt den Patienten wegen Verdachts auf akutes Abdomen zu operieren, führten sie eine Gastroskopie durch. mehr »

Importierte Infektionen führen leicht zu Diagnosefehlern

Wann muss ein Arzt für eine Fehldiagnose gerade stehen? In einem aktuellen Fall entschied das Oberlandesgericht Frankfurt gegen einen Arzt. mehr »

"Turbolader einer Zwei-Klassen-Medizin"

Die Einheitsversicherung als Garant für Gerechtigkeit im Versorgungssystem? Aus Sicht von BÄK-Präsident Professor Frank Ulrich Montgomery eine fatale Fehleinschätzung. Die "Ärzte Zeitung" dokumentiert Auszüge aus seiner Ärztetags-Eröffnungsrede. mehr »