Ärzte Zeitung, 23.04.2008

Beratungsstelle für Stalker

BERLIN (dpa). Die bundesweit erste Beratungsstelle für Stalker in Berlin will Menschen helfen, von der Verfolgung und Belästigung anderer loszukommen.

"Stalken ist in erster Linie ein soziales Fehlverhalten", sagte der Leiter Wolf Ortiz-Müller. Versucht werden solle, in Gesprächen mit Stalkern neue Lebensinhalte zu finden. "Es ist wirksamer Opferschutz, wenn wir an die Täter herankommen", so der Experte. Fünf Psychologen und Sozialarbeiter stehen bereit.

Mehr dazu im Internet unter www.stop-stalking-berlin.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Pneumonien unter Benzodiazepinen

Benzodiazepine sind bei Patienten, die an Morbus Alzheimer leiden, mit einer Häufung von Lungenentzündungen assoziiert. Für Z-Substanzen gilt das womöglich nicht. mehr »

Psychotherapie bei Borderline nur mäßig erfolgreich

Spezifische Psychotherapien sind bei Borderline-Patienten unterm Strich zwar wirksamer als unspezifische Behandlungen: Allerdings fällt die Bilanz in kontrollierten Studien eher mager aus. mehr »

KBV legt acht Punkte für eine Reformagenda vor

Rechtzeitig vor dem Bundestagswahlkampf und dem Start in eine neue Legislaturperiode hat die KBV ein Programm für eine moderne Gesundheitsversorgung vorgelegt. Was steht drin? mehr »