Direkt zum Inhaltsbereich

Gewalt gegen Frauen - wie können Ärzte am besten helfen?

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG (bee). Beim Modellprojekt "Medizinische Intervention gegen Gewalt" (MIGG) werden im Rahmen des Aktionsplans zur Bekämpfung von Gewalt an Frauen die gesundheitlichen Folgen der Gewalt untersucht. Bei dem Projekt sollen in 25 Arztpraxen an fünf Standorten Konzepte zur besseren medizinischen Versorgung von Frauen, die von Gewalt betroffen sind, erarbeitet werden.

Dazu gehören die Schulung von Niedergelassenen im Umgang mit den Gewaltopfern, die bessere rechtsverwertbare Dokumentation der Fälle sowie eine engere Kooperation aller Versorgungsstellen. Aus den Ergebnissen sollen dann Empfehlungen für ein ambulantes Versorgungsmodell erarbeitet werden.

www.migg-frauen.de

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Gesetzliche Krankenversicherung

Ausgaben der Krankenkassen: GKV-Sparpaket führt 2027 zur Vollbremsung

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Akute Belastung versus chronische Schäden

Marathonläufer sollten ihren Nierenstatus kennen

Lesetipps
Eine schwangere Frau hält sich die rechte Bauchseite und telefoniert.

© T Mdlungu/peopleimages.com / Stock.adobe.com

Kasuistik

Schwangere mit akutem Abdomen: Der Blinddarm war es diesmal nicht

Bluttest

© NiDerLander / stock.adobe.com

Demenz erkennen

Neuer Ansatz für eine Alzheimer-Diagnostik mittels Bluttests