Ärzte Zeitung, 05.02.2009

Grüne: Mehr Hilfen für traumatisierte Soldaten

BERLIN (ble). Die Grünen fordern von der Bundesregierung eine bessere Versorgung von Soldaten, die infolge von Auslandseinsätzen ein posttraumatisches Belastungssyndrom (PTBS) erleiden. "Mit der Verschärfung der Sicherheitslage in Afghanistan ist zu befürchten, dass die Anzahl der Soldatinnen und Soldaten mit PTBS noch ansteigt", so Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion. Als zusätzliche Hilfsangebote fordern die Grünen unter anderem Fallmanager, die PTBS-Betroffene bei der Integration in den Alltag und ins Berufsleben begleiten sollen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »