Ärzte Zeitung, 20.02.2009

Ministerin Ulla Schmidt lobt Darmkrebsvorsorge

BERLIN (hom). Lob von höchster Stelle: Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat den Erfolg des Modells "Darmkrebsvorsorge" hervorgehoben. Das Beispiel Darmkrebsvorsorge zeige eindrucksvoll, wie etwas für die Gesunderhaltung von Menschen "durch Aufklärung und Motivation zum eigenen Handeln getan werden könne", so die Politikerin. In der Prävention von Krankheiten liege die "Zukunft des modernen Gesundheitssystems".

Lesen Sie dazu auch:

Eine Nische für die CT-Kolonografie
Immer mehr Unternehmen sagen dem Darmkrebs den Kampf an
Screening senkt Darmkrebs-Sterberate um 80 bis 90 Prozent
Zu wenige lassen ihren Darm untersuchen
Frankfurt hat jetzt ein Darmkrebszentrum
KBV stärkt die Früherkennung in Bayern
Suche nach Ursache steigender Häufigkeit

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (71982)
Organisationen
KBV (6329)
Krankheiten
Darmkrebs (1263)
Personen
Ulla Schmidt (2198)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »