Kongress, 27.05.2009

Reha - wie Erfolg und Qualität gemessen werden

Reha - wie Erfolg und Qualität gemessen werden

Bereits 1998 haben die Krankenkassen und der MDK in Rheinland-Pfalz begonnen, ein softwaregestütztes, prozess- und ergebnisorientiertes modulares Qualitätssicherungssystem für die Rehabilitation, EVA-Reha®, aufzubauen. Hiermit können Leistungen und Rehabilitationseffekte für jeden Patienten in der neurologischen, geriatrischen, orthopädischen und kardiologischen Reha kontinuierlich erfasst werden. Aktuell werden jährlich aus 27 Einrichtungen rund 18 000 Reha-Verläufe dokumentiert. EVA-Reha® wird auch bei bundesweiten Qualitätssicherungsprojekten der Techniker Krankenkasse angewendet. Außerhalb von Rheinland-Pfalz sind bei diesem TK-Projekt zusätzlich mehr als 40 orthopädische und kardiologische Reha-Einrichtungen beteiligt.

Kennzahlgestützte Qualitätsdokumentation in der Rehabilitation
27. Mai, 14.00 - 14.45 Uhr, Raum 25/25a

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »