Kongress, 27.05.2009

Welche Gesundheitsregionen sind Spitze?

Gleich zum Auftakt des diesjährigen Hauptstadtkongresses kommt es zum großen Showdown.

Welche Gesundheitsregionen sind Spitze?

BERLIN. 20 Regionen fiebern an diesem Mittwoch der Entscheidung entgegen, wer zu den Gewinnern der zweiten Runde des von Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan (CDU) initiierten und mit 40 Millionen Euro dotierten Wettbewerbs Gesundheitsregionen der Zukunft gehört. Fünf Regionen werden auf dem Siegertreppchen stehen. Den Gewinnern winkt jeweils ein Preisgeld von bis zu zehn Millionen Euro.

Ursprünglich hatten sich knapp 90 Regionen um die Auszeichnung des Forschungsministeriums (BMBF) beworben. In der ersten Runde waren im Sommer 2008 zunächst 20 Konzepte ausgezeichnet und mit 100  000 Euro Preisgeld belohnt worden.

Zu den Gewinnern zählten neben Metropolen wie Hamburg oder Stuttgart auch ländliche Regionen wie Dingolfing in Bayern und das Kinzigtal in Baden-Württemberg.

Inhaltlich decken die Konzepte ein breites Feld ab - angefangen von Prävention und Gesundheitstourismus über innovative Wege in der integrierten Versorgung bis hin zu neuen Entwicklungen in der Medizintechnik und der Pflege.

Ziel des Wettbewerbs des Ministeriums ist es, die Akteure der Gesundheitswirtschaft enger zusammenzubringen und so zur Profilbildung der jeweiligen Gesundheitsregion beizutragen. In der Gesundheitsbranche arbeiten rund 4,5 Millionen Menschen. Tendenz: steigend.

Welche Gesundheitsregionen von Forschungsministerin Schavan ausgezeichnet werden, erfahren die Teilnehmer des Hauptstadtkongresses in der Eröffnungsveranstaltung. Diese beginnt um 10 Uhr in Saal 2 im ICC Berlin.

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